DIE SCHWEINEGRIPPE

(CODEX ALIMENTARIUS IN REINKULTUR!!!)

Schweinegrippe:

Hysterie auf Kosten von Tieren und Menschen

Kaum ist die Vogelgrippe-Panikwelle ein wenig abgeebbt, rollt schon die nächste Flut an Hysterie an und eine filmreife Marketingkampagne für Pharmaprodukte wird in Szene gesetzt. Diesmal sind nicht Vögel als krankmachende Übeltäter auserkoren, sondern Schweine, auch wenn bisher fast nur Menschen an der neuartigen Grippe erkrankt sind. Die Symptome sind in den meisten Fällen ähnlich einer normalen schwachen Grippe. Zuverlässige Zahlen über die weltweiten Todesfälle gibt es nicht. Schätzung-en zufolge sind es rund 1000 Schweinegrippe-Tote bei einer Welt-bevölkerung von 6,8 Milliarden Menschen.

Im Vergleich: die Zahl der Menschen, die allein in Deutschland an einer normalen Grippe sterben, wird auf 10.000 bis 30.000 pro Jahr geschätzt. (7, 11) Dennoch hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die Schweinegrippe zwischen-zeitlich die höchste Pandemiewarnstufe ausgesprochen – wenngleich es dafür gar keinen Grund gibt. Sieht man sich jedoch die Zusammensetzung der Entscheidungsträger an, wird deutlich, dass weniger gesundheitliche Aspekte ausschlaggebend waren, als vielmehr solche wirtschaftlicher Art. An der Sitzung der WHO im Juli 2009 (1), in der über die weitere Impfstrategie beraten wurde, waren Vertreter von Pharmafirmen und -dachverbänden in großer Zahl vertreten. Praktischerweise funktionieren Politik und Behörden vorbildlich als Handlanger derer, für die der immense Absatz an neuen Pharmaprodukten ein Riesengeschäft ist – die Rechnung zahlen Menschen, die zur Einnahme unsicherer und überflüssiger Arzneien oder Impfstoffe getrieben werden, und die Tiere, die für unsinnige Tierversuche geopfert werden.


Die großen Profiteure der Grippen-Paniken sind zweifelsohne die Pharmaunternehmen, denn durch die große Nachfrage an Impfstoffen und Medikamenten wie Tamiflu klingeln die Kassen. Wer glaubt, die Pharma-riesen würden ihre Produkte auf den Markt bringen, um uns Menschen von Krankheiten zu heilen oder vor einer Grippe zu schützen, der irrt gewaltig. Vorrangiges Interesse ist das Einfahren großer Gewinne in möglichst kurzer Zeit. Schädliche Nebenwirkungen von Wirkstoffen werden unter den Tisch gekehrt, z.B. indem nur »positive« Studien veröffentlicht werden, die »negativen« aber nicht. (2) Werden schwerwiegende oder gar tödliche Nebenwirkungen eines Präparates bekannt, versuchen die Pharma-unternehmen meist das Ungeschick so lange wie möglich zu vertuschen oder schön zu reden. So beispielsweise im Fall des Herzmittels Trasylol von Bayer oder des Antidepressivums Zoloft der Firma Pfizer, das zu einer Steigerung der Selbsttötungsabsicht führt. (3) In den USA wurden entsprechende Warnungen ausgesprochen. Obwohl die tödliche Neben-wirkung auch in Deutschland längst bekannt war, wurde sie in der Packungsbeilage jahrelang bewusst verschwiegen.

Leidtragende dieser Firmenphilosophie sind zum einen die Menschen, die - in gutem Glauben an Heilung - Opfer von Arzneimittelnebenwirkungen werden. Die zahllosen, wegen schwerer, oft sogar tödlicher Neben-wirkungen vom Markt genommenen und allesamt ausführlich an Tieren getesteten Medikamente lassen sich nicht wegdiskutieren. Lipobay®, Vioxx®, Trasylol®, Acomplia® und TGN1412 sind nur einige Beispiele für folgenschwere Pharmaskandale. Allein in Deutschland gehen Hoch-rechnungen zufolge 58.000 Todesfälle auf das Konto von Arzneimittel-nebenwirkungen. (4)

Was mögliche Impfstoffe gegen Schweinegrippe betrifft, so weiß niemand, ob und wie sie beim Menschen wirken werden und welche negativen Er-scheinungen sie mit sich bringen. Möglicherweise kam die Weltgesund-heitsorganisation daher auf die Idee, die Wirkung flächen-deckend am Menschen auszuprobieren und die Ergebnisse auszuwerten. Sie empfiehlt: »Da neue Technologien bei der Produktion von einigen Impfstoffen zur Anwendung kommen, die bisher nicht umfassend hinsichtlich ihrer Sicherheit für bestimmte Bevölkerungsgruppen ausgewertet wurden, ist die bestmögliche Beobachtung nach der Vermarktung wichtig.« (6)

Es ist bemerkenswert, wie eine behördliche Einrichtung, die, wie der Name suggeriert, für die Gesunderhaltung der Weltbevölkerung zuständig sein sollte, durch Einflussnahme der Pharmalobby zum Erfüllungsgehilfen für die Massenvermarktung von Impfstoffen oder Medikamenten wird und sich ihrer ureigenen Aufgaben längst entzogen hat. Dass der WHO recht wenig am Gesundheitsschutz ihrer Schutzbefohlenen liegt, sondern die reine Vermarktung im Vordergrund steht, zeigt auch die Empfehlung, die sie für die Erprobung von neuen Schweinegrippeimpfstoffen gibt. Vorrangig sollen Schwangere und Kinder mit chronischen Erkrankungen als Testpersonen dienen. (6)

Offensichtlich haben Katastrophen wie Contergan noch nicht genug Opfer gefordert, als dass die Entscheidungsträger daraus verantwortungsvoll Konsequenzen ziehen würden. Zum anderen müssen Tiere für das unaufhaltsame Gewinnstreben der Pharmafirmen herhalten. Jedes neue Medikament – auch wenn dieses schon in gleicher Zusammensetzung unter anderem Namen auf dem Markt ist – und jeder neue Impfstoff durchläuft eine ganze Testbatterie an Tierversuchen. Die Prüfung von Immuno-logischen Arzneimitteln, wie Impfstoffe und Immunseren, verursacht ein besonders großes Ausmaß an Tierversuchen. Denn aufgrund von natür-lichen Schwankungen beim Herstellungsprozess, wird jede einzelne Pro-duktionseinheit (Charge) eines Impfstoffs erneut einer Prüfung unterzogen. Dies geschieht großteils in Tierversuchen. Mäuse, Meerschweinchen oder Hamster werden mit dem Impfstoff einer Charge geimpft, ein Teil der Tiere bleibt als Kontrolle ungeimpft. Häufig erfolgt die Injektion des Krank-heitserregers direkt in das Gehirn, was für die Tiere eine immense Qual ist. Die mangelhaft oder ungeimpften Tiere erleiden zudem einen qualvollen Tod. Diese Art der Impfstofftestung wird aufgrund der Ungenauigkeit selbst in Fachkreisen kritisiert.

 Obwohl Tierversuche unnütz sind und die Schweinegrippe als globale Bevölkerungsbedrohung unbedeutend ist, sehen manche Forscher darin die Chance, auf einen fahrenden Zug der in Mode geratenen Hysteriemasche aufzuspringen und sich mit – wenngleich unbrauchbaren – Ergebnissen aus Tierversuchen in der Medienwelt und in Fachzeitschriften zu profilieren und sich an dafür offenen Geldquellen zu bedienen. US-amerikanische Wissen-schaftler haben eigens Schweine gezüchtet, um an ihnen sowie an Mäusen, Frettchen und Makakenaffen den Verlauf der Schweinegrippe zu unter-suchen. In Deutschland wurde von Forschern des Friedrich-Löffler-Instituts auf der Insel Riems, dem Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit, Schweinen das Virus H1N1 über die Nase eingeschleust. Die künstlich krankgemachten Tiere erlitten schwache Grippeerscheinungen wie Schnu-pfen, Fieber und Durchfall. Dann wurden die kranken Schweine mit ge-sunden Schweinen sowie Hühnern zusammengebracht. Während die Schweine wenig überraschend Grippesymptome entwickelten, blieben die Vögel gesund. Ob dies ein missglückter Versuch war, neue, artübergreifende Mutanten eines »gefährlichen« Virus entstehen zu lassen, gegen den dann schnell eine gewinnbringende Maschinerie zur Produktion heilversprech-ender neuer Impfstoffe in Gang gesetzt worden wäre, ist nicht bekannt. Dass manche Krankheiten wie beispielsweise Erkältungen ansteckend sein können, weiß man aus eigener Erfahrung. Auch zu dieser Erkenntnis haben Tierversuche nichts beigetragen.


Dass die Pharmaindustrie keine Mittel und Wege scheut, ihre Kassen zu füllen, zeigt eine Recherche der Fernsehsendung Kontraste. So verschickte die Pharmafirma Roche E-Mails an die Gesundheitsministerien mit dem »Angebot«, nur an diesem Tag bis zu einer bestimmten Uhrzeit das Grippenmittel Tamiflu kaufen zu können. Danach könne keine Lieferung garantiert werden (5) - eine unseriöse Masche, die man von Werbeverkaufs-fahrten kennt, bei denen potentielle Kunden ganz bewusst und massiv unter Druck gesetzt werden. Unterstützend zur Schaffung eines Verkaufs-schlagers kam sicher hinzu, dass die WHO in Zusammenhang mit der Schweinegrippe eigens ihre Pandemie-Definition geändert hat. Demnach muss es sich nun nicht mehr um eine Krankheit mit hoher Sterberate han-deln (7). So wird die im Vergleich zu einer normalen Grippe wenig ver-breitete, in aller Regel harmlos verlaufende Schweinegrippe, die an sich kaum der Rede wert ist, plötzlich zur ultimativen globalen Seuchenbe-drohung erhoben, die die Weltbevölkerung dahinraffen könnte.


Die eigentlichen Ursachen der raschen Ausbreitung von Krankheitserregern sind nicht wirklich neu. So weiß man heute, dass verbesserte hygienische Bedingungen beim Menschen zu einem starken Rückgang von Todesfällen geführt haben – ganz ohne Nebenwirkungen. Auch eine von der EU-Kommission finanzierte Studie erkannte schon 1998, dass die Entstehung von Schweinegrippen eng mit der Bestandsgröße und -dichte in der kom-merziellen Tierhaltung zusammenhängt. (8) Die staatlichen U.S. National Institutes of Health (NIH), das größte klinische Forschungszentrum der Welt, haben bereits 2006 im Hinblick auf mögliche Pandemien vor Massen-tierhaltung gewarnt. (9, 10) Mit Wissen um die drangvolle Enge in der Intensivtierhaltung, die oft katastrophalen hygienischen Bedingungen und das Herumkarren von Tieren quer über den Globus, verwundert es nicht, dass Krankheitserreger schneller gestreut werden können, worauf wieder-um mit erhöhtem Medikamenteneinsatz reagiert wird, anstatt Ursachen-bekämpfung zu betreiben.


Für die Gesunderhaltung des Menschen wäre es zudem zielführend, auf tierisches Eiweiß zu verzichten oder den Verzehr zumindest einzuschränken. Denn in den Industrieländern verursacht der massenhafte Fleischverzehr Jahr für Jahr viele Millionen Todesfälle. Zahlreiche Studien belegen den Zusammenhang zwischen Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt und Herz-Rhythmus-Störungen und Fleisch und verdeutlichen ferner den Einfluss von übermäßigem Konsum an Suchtmitteln wie Alkohol oder Zigaretten. Erstaunlicherweise hat die WHO trotz der durch so genannte Zivilisations-krankheiten verursachten viel höheren Todesraten im Vergleich zu den als Pandemie ausgerufenen Grippen, noch nie Alarm geschlagen.

Als Fazit lässt sich sagen: der beste Schutz vor Krankheiten ist immer noch, die Ursachen zu bekämpfen und Krankheitserregern den Nährboden zu entziehen. Im Klartext heißt das, die (Massen)tierhaltung muss abgeschafft werden. Und für Tierversuche gilt: sie tragen weder zum relevanten Verständnis der Entstehung von Krankheitserregern bei, noch helfen sie, die wirklichen Ursachen der Krankheiten zu bekämpfen, was sie sowohl ethisch als auch wissenschaftlich gleichsam entbehrlich als auch untragbar macht. Würden der inszenierten Panikmache nicht so viele Menschen und Tiere zum Opfer fallen, könnte man sagen: Viel Lärm um nichts.


Diplom-Biologin Silke Bitz

Quellen:

(1) WHO Extraordinary Strategic Advisory Group of Experts on Immunization (SAGE) meeting on Influenza A (H1N1) vaccines, 7. Juli 2009, Genf

(2) Paulus J: Kranke Machenschaften. Bild der Wissenschaft, 10/2005, S. 27-31

(3) Das Pharma-Kartell – Wie wir als Patienten betrogen werden, ZDF Frontal 21, Sendung vom 09.12.2008

(4) Schnurrer JU, Frölich JC: Zur Häufigkeit und Vermeidbarkeit von tödlichen unerwünschten Arzneimittelwirkungen. Der Internist, 2003, 44: 889-895

(5) Kontraste: Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Wem hilft Tamiflu? Sendung vom 18.06.2009

(6) WHO recommendations on pandemic (H1N1) 2009 vaccines, Pandemic (H1N1) 2009 briefing note 2

(7) Spiegel-Gespräch: »Sehnsucht nach der Pandemie«, Der Spiegel 30/2009, S. 114 – 116

(8) Entstehung der Schweinegrippe, Albert Schweitzer Stiftung für unsere Mitwelt, 16.07.2009

(9) Forscher warnen vor Massentierhaltung, Focus Online, 05.05.2009

(10) Züchten wir vor der Haustür die nächste Pandemie? Report Mainz, Das Erste, 04.05.2009

(11) 20 000 Grippetote in Deutschland, Hamburger Abendblatt, 14.08.2003

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Diese Text wurde dankend übernommen von: 

© Ärzte gegen Tierversuche e.V. - Alle Rechte vorbehalten - www.aerzte-gegen-tierversuche.de -


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Einer unserer Freunde machte mich auf die folgenden Artikel aufmerksam.

Ich erlaube mir hiermit auf dieser Seite zwei Artikel der Polskaweb News zu veröffentlichen, da diese die Schweinegrippe-Verschwörungstheorie zu bestätigen scheinen:

Copyright © (der beiden folgenden Artikel) bei Polskaweb News:

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Holländer Autor der neuen Grippen ?

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Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus

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Poznan - Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheinenden Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heißt Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben.

Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimtheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten "größere" Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO.

 

Größter Betrüger der Weltgeschichte ?

"Professor Albertus Dominicus Marcellinus Erasmus Osterhaus" nennt sich der Herr, welcher als erster eine angebliche Übertragung des Vogelgrippe- Virus A/H5N1 nachgewiesen haben will und hiermit die erste weltweite Panik vor Geflügelprodukte auslöste, die der Welt über 100 Milliarden Euro Schaden einbrachte. Nutznießer dieser Hysterie war vor allen Dingen der schweizer Pharmariese "Roche", der schnell mit "neuen" Impfmitteln und anderen Arzneien im Werte von x- Milliarden zur Stelle war.

Osterhaus ist der eigentliche führende wissenschaftliche Kopf  bei der Welt-gesundheitsorganisation WHO in Fragen um die "neue" Grippen, steht aber gleichzeitig offenbar auf den Gehaltlisten von GSK Bio Dresden, Aventis, Roche und Baxter in den USA. Er und seine Truppe sollen es auch gewesen sein, die bei der WHO zuletzt die Ausrufung der höchsten Gefahrenstufe zur Schweinegrippe durchgesetzt haben.

Ähnlich agierten sie auch schon zur Erzeugung von Hysterien um die Vogelgrippe. In diesem Zusammenhang tauchte auch immer wieder ein Leipziger Virologe Namens "Klaus Stöhr" als Leiter des Global Influenza-Programms der WHO auf. Er arbeitet heute beim schweizer Pharmakonzern Novartis.

 

Hysterie durch verbrecherische PR Kampagne

Osterhaus arbeitet "eng" mit den Leitern deutscher und anderen europäischen und überseeischen Forschungsinstituten zusammen. Sie könnten somit ebenfalls Teil eines mafiösen weltumspannenden Netzwerkes sein, die der Pharma Industrie gefällig sind.

Zu den weiteren Verdächtigen gehören aber auch  diverse Gesundheits-Politiker, Journalisten, Ärzte und Gesundheits-Behörden.

Milliarden liegen auf dem Tisch und da ist sich doch jeder erst einmal der Nächste.

Zweifelsohne gibt es bis heute keinen Nachweis darüber, ob Arzneien gegen Schweine- oder Vogelgrippe überhaupt wirksam sind oder waren. Mehr bekannt ist dagegen, dass Impfungen sich zuletzt auch als gefährlich und nebenwirkend bewiesen.

Die natürlichsten Heilmittel gegen die neue Grippe sind Hygiene und häufiges Händewaschen, worauf die WHO allerdings nur in wenigen Ankündigungen hinweist. Sie rät aber dutzende Male zu Impfungen. Die übertriebene Reaktion des WHO auf die Viren A/H1N1 und A/H5N1 ist Teil einer  betrügerischen PR-Kampagne, die durch viele gierige und korrupte Helfer ein unglaublicher Erfolg wurde. Über 40 Milliarden Dollar soll die Pharma- Industrie alleine hierdurch bereits eingenommen haben.

 

 Regierungen sind verpflichtet zu reagieren

"Polskaweb News" versorgt schon seit Monaten seine Leser mit den seltsamen Unge-reimtheiten um die neuen Grippen. Nach unserer Ansicht gibt und gab wahrscheinlich niemals eine andere als unsere alte saisonale Grippe. Die Labors in Europa, die auf Schweinegrippe tatsächlich selbst testen und keine Mittel hierzu von Dritten nutzen, sind nicht gerade zahlreich. Einige Länder haben gar keine solchen Möglichkeiten. Da hilft dann das Robert Koch Institut oder ein anderes in Holland oder Großbritannien aus. Ist doch kein Problem, sie kennen sich doch alle untereinander.

Ein gutes Beispiel hierzu ist Polen, das sich 7 Monate lang gegen die Druck ausübende WHO durchsetzte. Kein Pole starb bis vor einer Woche an der Schweinegrippe, nur wenige waren infiziert. Dann kamen Vertreter der Pharmaindustrie nach Warschau und schon starben gleich 16 Menschen in nur wenigen Tagen, angeblich im Zusammenhang mit der Schweinegrippe. Wir sehen uns in diesem Zusammenhang jetzt immer mehr um einen kriminellen Hintergrund der neuen Grippen bestätigt und fordern die Regierungen auf, mit schärfsten Maßnahmen zu antworten, denn die Gier wird ansonsten zu einer wahren Gefahr für unser aller Leben.

 

Update 26.11.2009  21 Uhr

Nach einem Bericht der dänischen Tageszeitung "Information" haben viele Länder, hierunter Dänemark, Verträge mit den großen Pharmaunternehmen die auch die Impfstoffe gegen die angebliche Schweinegrippe herstellen. Diese verpflichten sie zum Kauf ihrer Arzneien im Pandemie- Fall. Nach Schätzungen der Investmentbank "JP Morgan" hat die pharmazeutische Industrie bisher Impfstoffe für mehr als 11 Milliarden Dollar in der letzten Zeit verkauft, der größte Teil des Umsatzes sei hierbei durch das Ergebnis der letzten WHO-Entscheidung bezüglich der Schweinegrippe zustande gekommen.

"Dies ist ein echtes Problem und es ist beunruhigend, dass viele Mitglieder der WHO die Verwendung bestimmter Impfstoffe gegen die Schweinegrippe empfehlen und damit ihre eigentlichen Ziele deutlich machen." - zitiert "Information" den Epidemiologen Tom Jefferson vom Cochrane-Zentrum in Rom.

Dänische Journalisten sprechen nun bereits offen von Korruption als Auslöser der Schweine-Grippe-Pandemie: "Viele Wissenschaftler, scheinbar unparteiisch, arbeiten für die WHO und stehen kurioserweise gleichzeitig auf den Gehaltslisten der Pharma-Unternehmen, welche die Impfstoffe produzieren".

 

Der zweite Hauptverdächtige

Einer dieser H1N1- Experten der WHO, Dr. Frederick Hayden, ein guter Bekannter des Holländers Osterhaus, berät die Weltgesundheitsorganisation. Er hat auch den Vorsitz in einer speziellen strategischen Gruppe (SAGE) bei der WHO die im Juli sogar vorschlug jeden Weltbürger 2 Dosen Impfstoff zu verabreichen "um einen angemessenen Schutz gegen die neuen Grippe zu gewährleisten". Dies obwohl andere Wissenschaftler eine einzige Impfung für ausreichend hielten.

Journalisten der dänischen Zeitung "Information" haben festgestellt, dass Dr. Hayden auch sehr viele andere Arbeitgeber hat, die da z.B. Roche, RW Johnson, SmithKline Beecham und Glaxo Wellcome heißen.

Seriöse Wissenschaftler und Journalisten fragen sich natürlich schon seit langem, ob die Aktionen der Pharmaunternehmen rein der PR dienen, oder hat man es tatsächlich mit einer gefährlichen Pandemie zu tun. Nach Angaben der WHO sind in 8 Monaten an der neuen Grippe über 6 Tausend Menschen gestorben, während die saisonale Grippe jedes Jahr bis zu 600 000 Menschen dahinrafft. Noch Fragen hierzu ?

 

 Pharma-Lobby in der WHO

Es ist eine riesige Pharma-Lobby in der WHO tätig und dies schon seit Jahrzehnten. so ist es sehr schwer zu durchschauen, was den Interessen der Industrie dient, oder als sachliche Information zu klassifizieren ist. Unsachlich, unverantwortlich und hochgradig kriminell war auf jeden Fall die Bekanntgabe der Schweinegrippe-Pandemie durch die Handlanger der Pharma- Riesen.

Diese sog. WHO Influenza-Berater verfolgen nur eigene Interessen und die ihrer Arbeitgeber aus der pharmazeutischen Industrie. Gemessen an den Umständen dieser grausamen PR Kampagne in dessen Folge auch Menschen nach Impfungen starben, harmlose Krankheiten zu weltbedrohenden Monstern erklärt oder gar frei erfunden wurden, haben wir es offenbar mit hochgradigen Kriminellen zu tun, die keinerlei Gnade verdienen.

Es geht jetzt um mehr als nur einen falschen Alarm und Korruption, sondern auch um die vermutliche Erfindung von gefährlichen Krankheiten in Verbindung mit Begriffen wie z.B.  "Spanische Grippe".

 

Copyright © Polskaweb News

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Soweit der 1. Artikel. Nun folgt der Zweite:

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Tötet der H1N1- Impfstoff ? Russland droht WHO!

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Berlin - Jeder ist in erster Linie für seine Gesundheit selbst verantwortlich, doch viele Menschen sind gezwungen diese Verantwortung auch für andere zu über-nehmen. Kinder oder ältere Leute zum Beispiel die nicht selbst entscheiden können oder wollen sind somit ihren Erziehungsberechtigten oder einem Arzt voll ausgeliefert, wenn es um die möglicherweise tödlichen Folgen von Impfungen geg-en den Schweinegrippe- Virus (H1N1) geht.

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Wir warnen diesbezüglich auf das Dringendste vor übereilten Entscheidungen für sich und andere, denn die bis jetzt bekannten Grippemittel scheinen weder sicher noch hilfreich zu sein und ihre Hersteller stehen international bereits unter Kor-ruptionsverdacht.

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Heute sind wieder Menschen in Deutschland nach Impfungen mit Pandemrix ge-storben, ebenso in Italien und Slowenien und wahrscheinlich auch vielen anderen Ländern. In Dänemark, Holland, Russland und Polen ermitteln Journalisten und Po-litiker bereits gegen mögliche Verantwortliche einer nicht mehr auszuschließenden gigantischen Verschwörung und Korruption.

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Warnung vor Behörden, Instituten und Medien

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Meldungen der Weltgesundheitsorganisation WHO, Gesundheitsämtern, Einrichtungen wie dem Robert-Koch- und Paul-Ehrlich-Institut sowie Medien wie z.B. Bild-Zeitung, Welt, Focus, Rheinische Post und selbst der ARD- Tageschau sollten Sie nicht blind vertrauen, denn durch ihre anhaltende Panikmache bez. der dubiosen Schweingrippe, stehen sie gleichfalls unter Verdacht Gelder von den Produzenten der Impfstoffe erhalten zu haben.

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Es ist definitiv gelogen, dass Impfstoffe knapp seien und es deshalb Wartelisten gebe, oder dass die Impfung gegen Schweinegrippe völlig harmlos sei und die Grippe dagegen gefährlich. Es ist sogar nicht auszuschließen, dass in Deutschland bereits mehr Menschen durch Impfungen starben als an den Folgen einer dubiosen Schweinegrippe.

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Die großen Pharma-Produzenten pflegen nur ca. 11 Prozent ihres Umsatzes in die Forschung zu stecken, aber 37 % in die PR für ihre Produkte. Selbst Milliarden Be-stechungsgelder könnten somit bereits geflossen sein.


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Drohungen aus Russland gegen die WHO


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Während in Russland die Ausbreitung einer Grippeepidemie bereits unter Kontrolle der Gesundheitsbehörden zu sein scheint und die Zahlen der Erkrankten zurückgehen, sind jetzt auch hier die WHO und die Pharmaindustrie unter Korruptionsverdacht geraten. Beide versuchen schon seit Monaten gemeinsam, mittels "druckvollen Empfehlungen", Moskau zum Kauf des Anti-Virus-Präparates Tamiflu des schweizer Arzneimittelherstellers "Roche" zu bringen. Die russische Regierung hat aber, ebenso wie schon früher die polnische Gesundheitsministerin Kopacz, Bedenken gegen die angebliche Gefahr der Schweinegrippe geäußert und alle diesbezüglichen Gegenmittel folgerichtig in Frage gestellt.

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Russland fordert internationale Untersuchung
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Der Dumaabgeordnete und Vorsitzende des russischen Gesundheitsausschusses Igor Barinow hat den ständigen Vertreter Russlands bei der WHO angewiesen, Er-mittlungen in Zusammenhang mit den sich mehrenden Korruptionsvorwürfen gegen die Organisation und der Pharmaindustrie anzustellen.

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"Es gibt schwerwiegende Vorwürfe wegen Korruption innerhalb der WHO. Eine internationale Untersuchung hierzu ist unabdinglich. Wir haben bereits 4 Milliarden Rubel im Kampf gegen die neue Grippe ausgegeben, dieses Geld hätte für wesentlich dringlichere Probleme ausgegeben werden können.

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Wenn sich derartige Vorwürfe von Verschwörung und Korruption bestätigen, könnte dies auch einen Austritt Russlands aus der WHO bedeuten" - sagte Barinow am Freitag und fügte hinzu, dass niemand an der Stichhaltigkeit der WHO im Kampf gegen Malaria, Pocken und HIV im zwanzigsten Jahrhundert zweifele, doch jetzt aber müsse geklärt werden, ob die Organisation selbst nicht mit Korrupten Subjekten infiziert sei.

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"Polskaweb News" macht die Welt schon seit Monaten auf Ungereimtheiten um die Schweinegrippe aufmerksam. Leider werden die Behörden aber wieder erst reagieren wenn den Tätern ausreichend Zeit gelassen wurde, ihre Verbrechen zu verschleiern und Beweise zu vernichten. Lesen Sie hier mehr über die dubiosen Ereignisse um die angebliche tödliche Seuche (Bild-Zeitung).

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Oft genug erweisen sich Verschwörungstheorien als wahr:

Zitat aus der österreichischen Tageszeitung HEUTE vom 21.01.2010:

Wien 20.01.2010 um 23:59 Uhr

 

Grippe-Skandal bestätigt!

Die Bilanz der angeblichen „Super-Epidemie" fällt bitter aus. Nach einer parlamentarischen Anfrage des BZÖ steht jetzt fest, dass das angekündigte H1N1-Drama nie stattgefunden hat. „Das Ziel des Gesundheitsministers war anscheinend, die Bevölkerung zu einer unnötigen Impfung zu treiben", stellte BZÖ-Chef Josef Bucher fest.

Noch im Herbst wurde richtig getrommelt: Mindestens 2,4 Millionen Österreicher sollten an der gefürchteten Schweinegrippe erkranken, 6000 sogar sterben, prophezeite das Gesundheitsministerium. Legendär auch Hubert Hrabcik, der als Generaldirektor für öffentliche Gesundheit im ORF mit dem Sager schockte, 30 Prozent (!) der Bevölkerung könnten von der Grippe betroffen sein.

Was „Heute" bereits Anfang Dezember wusste („Grippe-Panikmache: Jetzt fliegt alles auf!"), liegt jetzt schwarz auf weiß als Antwort einer BZÖ-Anfrage im Parlament vor. Der brisante Inhalt: Laut Erhebungen erkrankten Ende 2009 lediglich 2665 Österreicher an dem H1N1-Virus, zwei davon starben. Zum Vergleich: Im Jahr 2008 wurden beinahe ebenso viele, nämlich 2582, an „normaler Grippe" Erkrankte gezählt, die behandelt werden mussten – davon kamen aber 116 zu Tode.

Und: Von den teuer eingekauften und bereitgestellten 1.160.000 Dosen des Impfstoffs Celvapan wurden nur 276.086 Dosen verabreicht. Über den Preis herrscht weiter Stillschweigen: „Die Angaben werden von Minister Stöger verweigert. Es wäre im Sinne der Steuerzahler, hier die genauen Zahlen auf den Tisch zu legen", klagt BZÖ-Chef Josef Bucher. Seine Bilanz: „Anscheinend war es nur das Ziel, die Menschen zu verunsichern – und Panik zu verbreiten!"

(c) Heute - Thomas Staisch

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